Termine
September 2010
Mehr Soziales wagen - Soziale Arbeit ist mehr wert!
Kiel, 08.09. 14:30 Legienhof: Demonstration Wir zahlen nicht für eure Krise
Auch DGB-KERN, Ver.di, Bündnis "Gerecht geht anders" u.v.a rufen zu dieser Demonstration auf.
"Gerecht geht anders,
wir zahlen nicht für eure Krise"
Aufruf des Büdnisses
Aufruf ver.di Lübek zur Demonstration
Aufruf DGB-KERN
Forderungen der DKP zu dem Sozialkahlschlagsprogramm der Bundesregierung:
Der Mensch geht vor Profit!
August 2010
Elmshorn, 21. August, Elmshorn, 15:00 bis 23:00
Wasserturmfest in Elmshorn
auf dem Gelände des Reinhold-Jürgensen-Zemtrums
Jahnstraße 2 a (gegenüber dem Wasserturm)
Juli 2010
Eutin, 21.07 um 19.30 Uhr
Eutiner Runden Tisches gegen Faschismus“
Treffen des Bündnisses, Ort wird noch bekannt gegeben.
Kiel, 02. Juli um 16.0 Uhr HBF
Demonstration - Solidarität mit Claudio C.
Schluss mit der Nazigewalt in Kiel - Weg mit der neonazistischen „Aktionsgruppe Kiel“!
Demoaufruf
Juni 2010
26. Juni, Neumünster 14.00 bis 22:00
Friedensfest Neumünster
Auf dem Postparkplatz in der Friedrichstrasse 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Internationales Sommerfes
des Bündnisses gegen Rechts
Kiel, Di 22. Juni 19.00 Uhr
Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus
Mi 16. Juni 14.45 Uhr, ROTER Platz am UKSH
Gemeinsam für das UK-SH! - Demo in Kiel
12. Juni in Berlin und Stuttgart:
Public Protest statt Public Viewing
Auf die Straße!
weiter
Näheres:
Demo in Kiel
Wasserturmfest
Zum Fest gehören traditionell:
- Kinderfest,
- Tombola,
- Musik zum Tanzen und Mitsingen,
- kulinarische Hochgenüsse (Spanferkel)
- und selbstverständlich eine Diskussionsrunde.
Die diesjährige Diskussionsrunde soll zum Thema haben:
"Was ist "linke Politik"?
für Auswege aus der Krise.
Einladung zum Wasserturmfest in Elmshorn am 21.8.
Gemeinsam für das UK-SH! - Demo in Kiel
Die Landesregierung will das UK S-H noch vor 2015 an einen privaten Klinikkonzern verkaufen.
Damit plant sie, geltende Tarifverträge zu brechen und unsere Sanierungsbeiträge zu mißbrauchen (ca.100 Mio. Euro).
Privatisierung bedeutet:
1.) Absenkung der Löhne um circa 20 Prozent
2.) Schlechtere Arbeitsbedingungen
3.) Mehr Patienten mit weniger Personal
4.) Arbeitsplatzabbau
5.) Gewinnmaximierung statt maximale Patientenversorgung
Demoaufruf